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Es ist sich zwar nicht unbedingt jeder genau bewusst, was Einlagensicherung bedeutet, und trotzdem ist dieser Begriff heute, in Zeiten der finanziellen Unsicherheit, relevanter denn je. Unter Einlagensicherung versteht man die Pflicht österreichischer Banken, die Einlagen ihrer Kunden auch im Falle der Insolvenz zu sichern. Jedes Guthaben auf Girokonten, Sparkonten oder auf der neueren Form der Sparkonten, Tagesgeldkonten, muss auch im Falle eines Bankrotts der Bank gegen Verlust gesichert sein. In Österreich sind im Falle einer natürlichen Person 100% der Einlagen gesichert, im Falle einer juristischen Person, z.B. bei einem Unternehmen, sind es bloß 90%. Bis 31.12.2009 gilt des übrigen für natürliche Personen die volle Einlagensicherung aufgrund der Finanzkrise. Dies wurde im Oktober 2008 beschlossen und von Gusenbauer und Molterer ab 01.10.08 für gültig erklärt. Danach sind im Falle der Insolvenz einer Bank bis zu 100.000 Euro pro natürlicher Person und pro Kreditinstitut gesichert. Bei Unternehmen werden bis zu maximal 45.000 € rückerstattet, das sind 90% der maximal gesicherten Einlagenhöhe, nämlich 50.000€. Die Einlagensicherung in Österreich garantieren vier Haftungsgesellschaften: eine für den Sparkassensektor, eine für den Raiffeisen Sektor, eine für die Volksbanken und Hypothekenbanken, sowie die Einlagensicherung der Banken und Bankiers. Jede Bank, deren Hauptsitz sich in Österreich befindet, muss einem dieser Institute angehören. Des Weiteren sind die Institute verpflichtet, sich gegenseitig auszuhelfen, wenn die fälligen Rückzahlungen die Möglichkeiten eines Instituts überschreiten. Man sollte als Kunde immer überprüfen, ob eine österreichische Bank einem dieser vier Institute angehört, um sicherzugehen, dass die Bank vertrauenswürdig ist. Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie mussten EU-Staaten bis 30.06.2009 die Mindestgarantie auf 50.000 € erhöhen, ab 31.10.2009 muss diese bei 100.000€ liegen. Außerdem wird die Frist zur Feststellung der Insolvenz für die Behörden auf fünf Arbeitstage verkürzt, die Auszahlung ist binnen 20 Arbeitstagen zu tätigen. Dies gilt als Mindestmaß für alle EU-Staaten, die einzelnen Staaten können jedoch noch günstigere Richtlinien aufstellen.
Schulden – viel haben sie, keiner will sie, aber viele machen sie trotzdem.
Aber warum ist das eigentlich so?
Vermutlich fällt es vielen Menschen schwer zu gewissen Dingen „Nein!“ zu sagen.
In bestimmten Situationen müssen sie zum Beispiel ein Kleidungsstück unbedingt haben.
Im Hinterkopf wissen sie ganz genau, dass es diesen Monat mit dem zur Verfügung stehenden Geld ohnehin knapp wird, aber gekauft wird es trotzdem.
Das Prinzip der Schulden ist eigentlich ein ganz einfaches: Wenn man sie nicht haben möchte, dann kann man Einiges tun, um sie nicht zu bekommen.
Ein ganz einfaches Mittel ist der Verzicht. Bestimmte Dinge kann man sich zu einem Zeitpunkt vielleicht nicht leisten, aber im nächsten Monat, wenn Geld sozusagen wieder „flüssig“ ist, kann man sich vielleicht mehr davon kaufen.
Ein Verzicht wird meist zu negativ gesehen, aber er kann sich zu einem späteren Zeitpunkt als positiv erweisen.
Aber gerade das Verzichten fällt manchen Menschen so schwer, dass sie ihm einfach nicht gewachsen sind und kaufen trotzdem.
Mittels Kreditkarte ist das ja alles kein Problem mehr; noch einfacher ist es, sich von jemandem Geld zu leihen.
Wichtig zu wissen ist, dass einem gerade in der heutigen Zeit niemand etwas schenken wird, schon gar nicht Summen in größerer Höhe.
Wer auch immer einem Geld leiht, er wird es früher oder später zurückhaben wollen.
Ein weiteres Mittel, um Schulden zu vermeiden, wäre es, ganz einfach glücklich zu sein mit dem, was man hat.
Es gibt so viele Menschen, die weniger als man selbst haben und trotzdem überaus glücklich sind.
Man könnte sich dies als positives Beispiel vor Augen halten und dabei an das schicke T-Shirt denken, das zwar wirklich schön war, aber im nächsten Monat vielleicht durch ein noch besseres übertroffen wird. Nämlich dann, wenn man es sich auch leisten kann.
Gegenwärtig grassiert die Unsicherheit. Egal ob es um Fondsmanager, Bankdirektoren oder Finanzminister geht oder einfach um Sparer und kleine Anleger.
Jeder ist der Berichterstattung von Krisen, Crashs und Konkursen mehr als überdrüssig, was jedoch auch nicht hilft, da sich einfach kein Silberstreif am Horizont auftun will. Die Lage ist trist und keiner weiß, wann sich die Märkte wohin entwickeln werden.
Der ganze Immobilienbereich ist sehr stark krisengeschüttelt, vor allem in den USA und Osteuropa fallen reihenweise Debitoren aus, weswegen auch teils gesunde Immo-Unternehmen mit starken Eigenmitteln aufgrund von Engagements in diesen Märkten straucheln.
Banken, die auf solche Geschäfte Kredite -privat oder Firmen- vergaben, bangen nun auch ihrerseits um ursprünglich relativ ausfallsichere Darlehen.
Kein Wunder, dass da gerade der kleine Sparer, der weder Zeit noch Muße hat, sich ganztägig mit dem Finanzmarkt zu beschäftigen, verunsichert ist und sich, salopp gesagt, einfach „hinten und vorne“ nicht mehr auskennt.
Wie soll er sein Erspartes veranlagen? Soll er es veranlagen oder überhaupt gleich unter der Matratze verstecken oder in Wertgegenstände umwandeln?
Ein sehr hilfreiches Mittel, um sich wieder zu orientieren und einen klaren Kopf zu bekommen, sind diverse Internetseiten, wie zum Beispiel festgeld-tagesgeld.de . Das Portal gibt nützliche Tipps und punktierte Erklärungen zu verschiedenen Anlageformen und -produkten und listet außerdem noch tagesaktuell die ertragreichsten Angebote der diversen am Markt tätigen Institute.
Gerade also, wenn man trotzdem grundlegend informiert sein will, und dies auch so, dass man sich auf dieser Basis eine Entscheidung zutraut, und aber trotzdem nicht die Zeit hat, Magazine, Bücher und Folder zu wälzen, ist so eine Seite ideal.
Außerdem listet sie wirklich alle Institute auf, die ein herkömmlicher Finanzberater so vielleicht noch gar nicht kennt, da er nur auf die etablierten Unternehmen vertraut beziehungsweise nur von denen Provisionen bezieht.
So kann man sich unter Umständen sogar den Berater sparen.
Bankgeschäfte sind so alltäglich wie Arbeit, Einkaufen oder Abendessen: Nahezu täglich nehmen Verbraucher Bankdienstleistungen im weitesten Sinne in Anspruch: Ob eine Barverfügung am Geldautomaten, die Bezahlung eines Einkaufs im Kaufhaus mit der EC-Karte oder der Erwerb von Wertpapieren an der Börse: Ohne Banken ist das alltägliche wirtschaftliche Leben unvorstellbar.
Die Vertrautheit, die uns bei unseren finanziellen Angelegenheiten stets begleitet, könnte denn auch der Grund sein, warum Verbraucher in vielen Fällen zu hohe Spesen an das Geldhaus ihres Vertrauens entrichten. So zahlt die Mehrheit der Bundesbürger noch immer laufende Gebühren für die Unterhaltung von Konto, Karte und Co. Durch den intensiven Wettbewerb auf dem deutschen Retailmarkt aber können Konsumenten von günstigen Angeboten der Kreditinstitute profitieren und viel Geld sparen. Ein kostenloses Girokonto beispielsweise ist mittlerweile nicht mehr nur bei Direktbanken ohne Filialnetz und damit ohne persönlichen Ansprechpartner in Wohnortnähe erhältlich: Auch Filialbanken gehen mehr und mehr dazu über, ihren Kunden die Kontoführungsgebühren zu erlassen.
Die Zeiten, in denen für eine Kreditkarte horrende Gebühren entrichtet werden mussten, sind ebenfalls vorbei: Ein halbes Dutzende deutscher Banken bietet Visa und Mastercard zum Nulltarif an und ermöglicht so spürbare Entlastungen des privaten Budgets. Diese lassen sich auch auf anderem Wege erreichen: Wer seine finanzielle Reserve für unvorhergesehene Ausgaben nicht auf dem Girokonto der Hausbank, sondern ein günstiges Tagesgeldkonto eröffnen möchte, kann sich über attraktive Zinsen freuen. Leicht beläuft sich der geldwerte Vorteil auf 500 Euro und mehr im Jahr.
Verbraucher können leicht feststellen, welche Bank eine Produktpalette bietet, die zu den persönlichen Belangen am besten passt: Im Internet existieren zahlreiche Auftritte, die mit leistungsstarken und kostenlosen Tools einen Vergleich der Konditionen zahlreicher Geldhäuser ermöglichen. Die meisten Banken ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Umzug des Girokontos und erleichtern den Wechsel zu einem günstigen Institut damit deutlich.
Ein neues Auto? Eine größere Anschaffung? Haus- oder Wohnungssanierung? Aber das nötige Kleingeld fehlt? Die Lösung: Ein Darlehen. Bei einem Darlehen überlässt der Darlehensgeber dem Darlehennehmer eine bestimmte Sache, zumeist Geld, für eine bestimmte Zeit (Laufzeit) gegen eine bestimmte Gebühr (Zinsen). Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, dem Darlehengeber die geborgte Geldsumme inklusive angefallener Zinsen innerhalb einer vereinbarten Zeit zurückzuzahlen. War es bisher üblich, zur Bank zu gehen und sich Angebote der verschiedenen Kreditinstitute einzuholen, so bietet sich im Zeitalter von PC und Internet immer öfter die Möglichkeit, Kreditgeschäfte online abzuwickeln. Wird nun ein solches Kreditgeschäft überwiegend online abgewickelt, so spricht man von „Darlehen online“. Hierbei erfolgen die meisten Schritte über das Internet. Angefangen bei der Anbotslegung, Abwicklung, Prüfung usw. wird alles online abgewickelt.
Beim Darlehen online wird erst nach Abschluss der Verhandlungen der definitive Kreditvertrag ausgedruckt, vom Darlehennehmer ausgefüllt und abschließend von beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Der größte Vorteil des Darlehen online ist bestimmt, dass durch den geringen Personal- und Zeitaufwand die Darlehenskosten relativ niedrig gehalten und somit dem Darlehensnehmer sehr gute Konditionen angeboten werden können. Durch den neuzeitigen Computer- und Internetboom erfreut sich das Darlehen online immer größerer Beliebtheit. Vor wenigen Jahren war es auch unmöglich, zum Beispiel einen Kredit ohne Schufa online abzuschließen. Heutzutage ist diese Art der Kreditaufnahme bereits Alltag. Die Abwicklung über das Internet ist mit und ohne Schufa einfacher und schneller. In den meisten Fällen ist eine Auszahlung des gewünschten Kreditbetrages bereits nach wenigen Tagen möglich. Oft wird auch eine Bearbeitung des Kreditantrages via Internet am Wochenende oder abends zugesichert. Weitere Vorteile bringt auch der Online-Kredit ohne Schufa. Wird ein Kredit bei einer Bank oder einem Kreditinstitut nicht gewährt, da bereits Schufa-Einträge vorhanden sind oder das Girokonto überzogen ist, ist oft ein Kredit ohne Schufa der einzige Ausweg. Für den Darlehennehmer bringt somit ein Online-Darlehen jede Menge Vorteile mit sich, wobei die Geschäfts- und Vertragsbedingungen jenen des normalen Darlehens gleichen.
Die Währung ist das staatlich geregelte Geldwesen eines Staates. Die Währungen werden an der Börse gehandelt. Dort werden auch die Wechselkurse der Währungen bekannt gegeben. Die bekanntesten Währungen sind der US Dollar und der Euro. Ein Dollar kostet momentan ca. 1,55 - 1,60 Euro. Der Euro nimmt somit seit Einführung im Jahre 2002 immer weiter an Bedeutung zu und kann mit dem US Dollar konkurrieren. Das war auch der Sinn dieser Währungseinführung in den Europäischen Staaten. Der Wechselkurs für eine US Reise könnte also momentan nicht besser sein. Der Euro hat die Deutsche Mark in Deutschland abgelöst. In Frankreich den France, in Österreich den Schilling und in Italien den Lira. Bekannte Währungen aus anderen Staaten sind z.B. der Pfund in England, der Rubel in Russland, der Yen in Japan, die Peseten in Spanien, die schweizer Franken, Real in Brasilien, Yuan in China.
Währungen wie der US Dollar oder der Euro werden in vielen Staaten als Zahlungsmittel anerkannt, obwohl in diesem Staat meist eine andere Währung vorherrscht. Dies unterstreicht die Macht dieser Währungen. Auch kennzeichnet die Zusammenführung einer Währung, wie z.B. die des Euros, die Globalisierung und die wirtschaftliche Abhängigkeit. Der Handel von Währungen (Forex Handel) findet am Devisen- oder Währungsmarkt statt. Hierbei gibt es diverse unterschiedliche Forex Märkte wie beispielsweise den (EasyForex) In der Regel Der Beschluss für den Euro war eine Kampfansage an den Dollar. Europa will Konkurrenzfähig bleiben. An der Anpassung profitieren kleine EU Neulinge wie Rumänien oder die Ukraine. Verlierer sind Staaten wie z.B. Deutschland, der die starke Deutsche Mark verloren hat. Außerdem wurde den jetzigen "Eurostaaten" ein Stück Kultur geraubt. Ein wirklich einheitliches "Wir sind Europa" Gefühl ist noch nicht zu beobachten. Die Staaten verlieren an Individualität. Stärkste und die am meisten akzeptierteste ist aber weiterhin der US Dollar. Der US Dollar steckt in sämtlichen Weltgeschäften und ist in Zahlungsgeschäfte auch weit über die Grenzen Amerikas verwickelt. Im asiatischen Raum spielen der Yen und der Yuan eine große Rolle im bunten Geschäftstreiben.
Schiffsbeteiligungen galten lange Zeit nur als Methode zum Steuersparen. Für die internationale Schifffahrt gelten nämlich besondere Steuergesetze, die sogenannte Tonnagesteuer, die erstens kaum steuerlichen Druck in der Betriebsphase eines Tankschiffes ausübt, zweitens sogar hohe Steuerrückzahlungen verspricht und drittens ist sie stabil und bietet daher eine sichere Anlagemöglichkeit unabhängig von Schwankungen des Finanzmarktes auf dem Festland.
Der Trend zu Schiffsbeteiligungen wächst, aber auch das stellt kein Problem für den Wert dar, immerhin wird vorausgesagt, dass sich der Gebrauch von Tanks und Containern in den nächsten 10 Jahren mindestens verdoppeln wird.
Es gibt auch noch andere große Vorteile für Schiffsbeteiligungen. Der Investor bindet sich relativ kurz, meist 5 bis 10 Jahre und doch verspricht die Beteiligung Gewinn. Durch Annuitätenrechnung stellt sich heraus, dass diese Anlageform zwischen 5 und 28%ige Kapitalsteigerung erreichen kann. Die Annuität ist die gleichbleibende Zahlung, bei der sich jedoch innerhalb der Rate der Anteil des Zins und der Tilgung verändern. Eigentlich zur Rückzahlung von Darlehen verwendet, hier lässt sich aber der Zins mit den Gewinnen und die Tilgung mit den Beteiligungen vergleichen.
Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten der Schiffsbeteiligung, mit verschiedenen Chancen und Risiken, die beste Methode findet man, indem man sein Investitionsziel, seine Mittel und seine Bereitschaft zu Risiken überdenkt.
Möchte man keine Risiken eingehen, gibt es Anlageformen, die die 100%ige Rückzahlung des Eigenkapitals plus bis zu 6% Zinsen jährlich garantieren.
Wer über genügend Kapital verfügt, um auch Risiken in Kauf nehmen zu können, kann sich ohne Absicherung beteiligen. Hier ist der Investor von allen Schwankungen im Geschäft seiner Schiffsbeteiligung betroffen. Aber durch gute Auswahl werden hier bis zu 29% Gewinn ermöglicht. Das Risiko ist eher klein, dass der Wert fällt, aber es ist dennoch vorhanden, müsste das Schiff etwa aus Konkurrenz- oder anderen Gründen immer billiger an Transportfirmen vermietet werden.
Zum Steuernsparen ist es auf jeden Fall eine sehr geeignete Methode und auch, um am Puls der Zeit zu bleiben.
Das Recht bietet ja allgemein jede Menge Schlupflöcher und diese zu finden und auszunutzen ist ja bekanntlich eine Hauptaufgabe eines guten Anwalts. Doch nicht nur das Recht, sondern auch Steuern und das ganze Finanzwesen bieten jede Menge Hintertürchen und Ausweichmöglichkeiten.
Die bundesdeutschen Bürger werden ja mit der Institution „Schufa“ bei jeder Kreditaufnahme gequält, man muss diesem Verein selbst oder indirekt über die Bank jede Menge Informationen und Auskünfte zur Person und der eigenen Finanzlage geben. Außerdem muss sich für das Kreditunternehmen aus der Schufa-Auskunft auch die Zahlungsfähigkeit des Kunden ergeben, für manche bereits Hemmschwelle genug, um kein Darlehen zu erhalten.
Was also tun?
Schufafreie Kredite suchen und aufnehmen zum Beispiel. Nur weil in Deutschland jeder Kredit und jeder Bürger diesem Auskunftsapparat unterliegt, heißt das ja nicht, dass das überall so ist. Beispielsweise gibt das Mutterland aller Banken, die Schweiz, Kredite an Deutsche auch ohne diesen ausführlichen Bonitätscheck.
Natürlich wird trotzdem ein kleiner Check gemacht, lebensmüde sind die Banken ja auch nicht gerade, auch wenn so manche Spekulationsgeschäfte, die im Zuge der Subprime-Krise aufgeflogen sind, den Anschein machen.
Man muss zum Beispiel in den letzten zwölf Monaten durchgehend beschäftigt gewesen sein, damit also ein stetes Einkommen besteht, das eine Rückzahlung gewährleistet. Dazu gibt es noch andere Bedingungen, die man erfüllen muss, die aber auch für die meisten im Bereich des Möglichen, wenn nicht sogar selbstverständlich sind.
Erweist man sich also für die Bank kreditwürdig, kann man das Geld schon in Empfang nehmen, entweder als Barkredit, natürlich durch die Post übermittelt, eine Abholung wäre minder praktisch, oder auch als Überweisung aufs Konto.
Nicht nur, dass man sich nicht nach Schufa-Maßstäben als kreditwürdig erweisen muss, der so genommene Kredit scheint auch niemals für die Schufa auf und belastet so keinen zukünftigen oder Parallelkredit, den man sich vielleicht nichtsdestotrotz in der Heimat nehmen möchte.
Wie in allen Bereichen des Lebens gilt auch in Finanzfragen der Grundsatz: „Von nichts kommt nichts“. Wer sich einen Konsumwunsch erfüllen will oder aber die Alterssicherung anstrebt, der kommt am regelmäßigen Sparen nicht vorbei.
Sparpläne bieten die Möglichkeit, in regelmäßigen Zeitintervallen einen überschaubaren Anlagebetrag zur Seite zu legen uns so über einen langen Zeitraum eine ansehnliche Summe anzusammeln. Wer aber mit Wertpapieren nichts am Hut hat und dennoch flexibel im Hinblick auf Zeitpunkt und Höhe der Sparraten sein möchte, dem werden von vielen Banken nur recht unattraktive Angebote unterbreitet.
Eine Möglichkeit, sich Zinsen von bis zu sechs Prozent im Jahr zu sichern ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, bietet ein Tagesgeldkonto. Hier können sämtliche auf dem Konto befindlichen Gelder an jedem Bankarbeitstag abgerufen werden. Gefüllt werden diese Konten über simple Banküberweisungen vom Girokonto der Hausbank. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist in aller Regel kostenlos, auch im späteren Verlauf fallen keine Kosten an.
Der Inhaber eines Tagesgeldkontos kann also vollkommen flexibel zu beliebigen Zeitpunkten Geld ansparen und es im Bedarfsfall auch jederzeit wieder abrufen. Wertschwankungen wie sie bei Aktien oder Fonds vorkommen, existieren hier nicht. So kann mit etwas Disziplin im Zeitverlauf eine große Summe Geld angespart werden, ohne dass eine langfristige Verpflichtung eingegangen wird.
Da Tagesgeld mittlerweile von vielen Anbietern in der Produktpalette geführt wird, empfiehlt es sich in jedem Fall, vor der Entscheidung für eine bestimmte Bank einen Tagesgeldkonto Vergleich anzustellen. Dies kann in wenigen Minuten vom heimischen PC aus im Internet getan werden, da sich diverse Seiten explizit diesem Thema widmen.
Interessenten sollten darauf achten, dass das erwählte Institut Mitglied in einem über den gesetzlichen Schutz hinaus gehenden Einlagensicherungsfonds ist, um auch bei einer finanziellen Schieflage der Bank keinen Schaden zu erleiden.
Auch sollte dem kontoführenden Institut ein Freistellungsauftrag erteilt werden um den gesetzlichen Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro pro Jahr zur Gänze auszuschöpfen.
Fazit: Wer ein wenig Zeit zur Informationsbeschaffung aufwendet, kann mit Tagesgeldkonten eine attraktive Anlagemöglichkeit für sich erschließen.
Zertifikate sind eine sehr beliebte Anlageform, und das mit steigender Tendenz. Dies verwundert nicht weiter, bieten sie dem Anleger doch die Möglichkeit, komplizierte Finanzkonstruktionen ohne viel Aufwand ins Depot zu nehmen. Ein Nachteil von Zertifikaten ist allerdings, dass es eben auf Grund der teilweise recht komplizierten Konstruktion schwer fällt, eine Bewertung als angemessen oder eben nicht einzuschätzen.
Hier helfen verschiedene Kennzahlen, die einen Überblick geben können über die Ausgestaltung des Produktes. Einige davon sollen hier vorgestellt werden.
Als erstes gibt es den so genannten Tranaktionskostenmove. Dieser beschreibt, wie stark ein Zertifikat im Kurswert steigen muss, damit der Anleger nach Abzug der Transaktionskosten genau an der Schwelle zum Gewinn steht. Man berechnet den Transaktionskostenmove, indem man die Kosten für die Order ins Verhältnis setzt zum Bezugsverhältnis des Produkts und den gewonnenen Wert dann dividiert durch die Anzahl der erworbenen Zertifikate. Diese Kennzahl gibt einen schnellen Überblick über die Kostensituation und ist insbesondere dann wichtig, wenn das Zertifikat nicht allzu lange gehalten werden soll.
Zertifikate beziehen sich in der Regel auf ein bestimmtes Basisobjekt und hängen hinsichtlich ihrer Kursentwicklung auch daran. Gleichzeitig gibt es immer zwei Kurse für ein Zertifikat, einen Geldkurs und einen Briefkurs. Der so genannte Spread Move ermittelt, wie weit sich das Underlying bewegen muss, damit der Inhaber des Zertifikats keinen Verlust durch die Geld/Brief Spanne erleidet. Diese Kennzahl wird ermittelt, indem eine Division des Spreads durch das Bezugsverhältnis erfolgt.
Bei dieser Kennzahl sollte der Anleger allerdings berücksichtigen, dass der Spread keine Fixgröße ist und vom Emittenten erheblich ausgeweitet werden kann. Neben den Transaktionskosten beeinflusst also auch der Spread den Gewinn des Anlegers. Will man beide Größen in die Kalkulation mit einbeziehen, muss man den Break Even Punkt ermitteln, der beim Zertifikatekauf wie bei jedem Geschäft die Schwelle zum Profit ermittelt. Dies geschieht ganz einfach, indem der Transaktionskostenmove und der Spreadmove addiert werden. Es bietet sich in jedem Fall an, dies vor dem Kauf zu tun, weil so ein guter Überblick über die gesamten Kosten des Investments gewonnen werden kann.