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Schulden – viel haben sie, keiner will sie, aber viele machen sie trotzdem.
Aber warum ist das eigentlich so?
Vermutlich fällt es vielen Menschen schwer zu gewissen Dingen „Nein!“ zu sagen.
In bestimmten Situationen müssen sie zum Beispiel ein Kleidungsstück unbedingt haben.
Im Hinterkopf wissen sie ganz genau, dass es diesen Monat mit dem zur Verfügung stehenden Geld ohnehin knapp wird, aber gekauft wird es trotzdem.
Das Prinzip der Schulden ist eigentlich ein ganz einfaches: Wenn man sie nicht haben möchte, dann kann man Einiges tun, um sie nicht zu bekommen.
Ein ganz einfaches Mittel ist der Verzicht. Bestimmte Dinge kann man sich zu einem Zeitpunkt vielleicht nicht leisten, aber im nächsten Monat, wenn Geld sozusagen wieder „flüssig“ ist, kann man sich vielleicht mehr davon kaufen.
Ein Verzicht wird meist zu negativ gesehen, aber er kann sich zu einem späteren Zeitpunkt als positiv erweisen.
Aber gerade das Verzichten fällt manchen Menschen so schwer, dass sie ihm einfach nicht gewachsen sind und kaufen trotzdem.
Mittels Kreditkarte ist das ja alles kein Problem mehr; noch einfacher ist es, sich von jemandem Geld zu leihen.
Wichtig zu wissen ist, dass einem gerade in der heutigen Zeit niemand etwas schenken wird, schon gar nicht Summen in größerer Höhe.
Wer auch immer einem Geld leiht, er wird es früher oder später zurückhaben wollen.
Ein weiteres Mittel, um Schulden zu vermeiden, wäre es, ganz einfach glücklich zu sein mit dem, was man hat.
Es gibt so viele Menschen, die weniger als man selbst haben und trotzdem überaus glücklich sind.
Man könnte sich dies als positives Beispiel vor Augen halten und dabei an das schicke T-Shirt denken, das zwar wirklich schön war, aber im nächsten Monat vielleicht durch ein noch besseres übertroffen wird. Nämlich dann, wenn man es sich auch leisten kann.
Gegenwärtig grassiert die Unsicherheit. Egal ob es um Fondsmanager, Bankdirektoren oder Finanzminister geht oder einfach um Sparer und kleine Anleger.
Jeder ist der Berichterstattung von Krisen, Crashs und Konkursen mehr als überdrüssig, was jedoch auch nicht hilft, da sich einfach kein Silberstreif am Horizont auftun will. Die Lage ist trist und keiner weiß, wann sich die Märkte wohin entwickeln werden.
Der ganze Immobilienbereich ist sehr stark krisengeschüttelt, vor allem in den USA und Osteuropa fallen reihenweise Debitoren aus, weswegen auch teils gesunde Immo-Unternehmen mit starken Eigenmitteln aufgrund von Engagements in diesen Märkten straucheln.
Banken, die auf solche Geschäfte Kredite -privat oder Firmen- vergaben, bangen nun auch ihrerseits um ursprünglich relativ ausfallsichere Darlehen.
Kein Wunder, dass da gerade der kleine Sparer, der weder Zeit noch Muße hat, sich ganztägig mit dem Finanzmarkt zu beschäftigen, verunsichert ist und sich, salopp gesagt, einfach „hinten und vorne“ nicht mehr auskennt.
Wie soll er sein Erspartes veranlagen? Soll er es veranlagen oder überhaupt gleich unter der Matratze verstecken oder in Wertgegenstände umwandeln?
Ein sehr hilfreiches Mittel, um sich wieder zu orientieren und einen klaren Kopf zu bekommen, sind diverse Internetseiten, wie zum Beispiel festgeld-tagesgeld.de . Das Portal gibt nützliche Tipps und punktierte Erklärungen zu verschiedenen Anlageformen und -produkten und listet außerdem noch tagesaktuell die ertragreichsten Angebote der diversen am Markt tätigen Institute.
Gerade also, wenn man trotzdem grundlegend informiert sein will, und dies auch so, dass man sich auf dieser Basis eine Entscheidung zutraut, und aber trotzdem nicht die Zeit hat, Magazine, Bücher und Folder zu wälzen, ist so eine Seite ideal.
Außerdem listet sie wirklich alle Institute auf, die ein herkömmlicher Finanzberater so vielleicht noch gar nicht kennt, da er nur auf die etablierten Unternehmen vertraut beziehungsweise nur von denen Provisionen bezieht.
So kann man sich unter Umständen sogar den Berater sparen.
Wie in allen Bereichen des Lebens gilt auch in Finanzfragen der Grundsatz: „Von nichts kommt nichts“. Wer sich einen Konsumwunsch erfüllen will oder aber die Alterssicherung anstrebt, der kommt am regelmäßigen Sparen nicht vorbei.
Sparpläne bieten die Möglichkeit, in regelmäßigen Zeitintervallen einen überschaubaren Anlagebetrag zur Seite zu legen uns so über einen langen Zeitraum eine ansehnliche Summe anzusammeln. Wer aber mit Wertpapieren nichts am Hut hat und dennoch flexibel im Hinblick auf Zeitpunkt und Höhe der Sparraten sein möchte, dem werden von vielen Banken nur recht unattraktive Angebote unterbreitet.
Eine Möglichkeit, sich Zinsen von bis zu sechs Prozent im Jahr zu sichern ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, bietet ein Tagesgeldkonto. Hier können sämtliche auf dem Konto befindlichen Gelder an jedem Bankarbeitstag abgerufen werden. Gefüllt werden diese Konten über simple Banküberweisungen vom Girokonto der Hausbank. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist in aller Regel kostenlos, auch im späteren Verlauf fallen keine Kosten an.
Der Inhaber eines Tagesgeldkontos kann also vollkommen flexibel zu beliebigen Zeitpunkten Geld ansparen und es im Bedarfsfall auch jederzeit wieder abrufen. Wertschwankungen wie sie bei Aktien oder Fonds vorkommen, existieren hier nicht. So kann mit etwas Disziplin im Zeitverlauf eine große Summe Geld angespart werden, ohne dass eine langfristige Verpflichtung eingegangen wird.
Da Tagesgeld mittlerweile von vielen Anbietern in der Produktpalette geführt wird, empfiehlt es sich in jedem Fall, vor der Entscheidung für eine bestimmte Bank einen Tagesgeldkonto Vergleich anzustellen. Dies kann in wenigen Minuten vom heimischen PC aus im Internet getan werden, da sich diverse Seiten explizit diesem Thema widmen.
Interessenten sollten darauf achten, dass das erwählte Institut Mitglied in einem über den gesetzlichen Schutz hinaus gehenden Einlagensicherungsfonds ist, um auch bei einer finanziellen Schieflage der Bank keinen Schaden zu erleiden.
Auch sollte dem kontoführenden Institut ein Freistellungsauftrag erteilt werden um den gesetzlichen Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro pro Jahr zur Gänze auszuschöpfen.
Fazit: Wer ein wenig Zeit zur Informationsbeschaffung aufwendet, kann mit Tagesgeldkonten eine attraktive Anlagemöglichkeit für sich erschließen.