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Die Währung ist das staatlich geregelte Geldwesen eines Staates. Die Währungen werden an der Börse gehandelt. Dort werden auch die Wechselkurse der Währungen bekannt gegeben. Die bekanntesten Währungen sind der US Dollar und der Euro. Ein Dollar kostet momentan ca. 1,55 - 1,60 Euro. Der Euro nimmt somit seit Einführung im Jahre 2002 immer weiter an Bedeutung zu und kann mit dem US Dollar konkurrieren. Das war auch der Sinn dieser Währungseinführung in den Europäischen Staaten. Der Wechselkurs für eine US Reise könnte also momentan nicht besser sein. Der Euro hat die Deutsche Mark in Deutschland abgelöst. In Frankreich den France, in Österreich den Schilling und in Italien den Lira. Bekannte Währungen aus anderen Staaten sind z.B. der Pfund in England, der Rubel in Russland, der Yen in Japan, die Peseten in Spanien, die schweizer Franken, Real in Brasilien, Yuan in China.
Währungen wie der US Dollar oder der Euro werden in vielen Staaten als Zahlungsmittel anerkannt, obwohl in diesem Staat meist eine andere Währung vorherrscht. Dies unterstreicht die Macht dieser Währungen. Auch kennzeichnet die Zusammenführung einer Währung, wie z.B. die des Euros, die Globalisierung und die wirtschaftliche Abhängigkeit. Der Handel von Währungen (Forex Handel) findet am Devisen- oder Währungsmarkt statt. Hierbei gibt es diverse unterschiedliche Forex Märkte wie beispielsweise den (EasyForex) In der Regel Der Beschluss für den Euro war eine Kampfansage an den Dollar. Europa will Konkurrenzfähig bleiben. An der Anpassung profitieren kleine EU Neulinge wie Rumänien oder die Ukraine. Verlierer sind Staaten wie z.B. Deutschland, der die starke Deutsche Mark verloren hat. Außerdem wurde den jetzigen "Eurostaaten" ein Stück Kultur geraubt. Ein wirklich einheitliches "Wir sind Europa" Gefühl ist noch nicht zu beobachten. Die Staaten verlieren an Individualität. Stärkste und die am meisten akzeptierteste ist aber weiterhin der US Dollar. Der US Dollar steckt in sämtlichen Weltgeschäften und ist in Zahlungsgeschäfte auch weit über die Grenzen Amerikas verwickelt. Im asiatischen Raum spielen der Yen und der Yuan eine große Rolle im bunten Geschäftstreiben.
Zertifikate sind eine sehr beliebte Anlageform, und das mit steigender Tendenz. Dies verwundert nicht weiter, bieten sie dem Anleger doch die Möglichkeit, komplizierte Finanzkonstruktionen ohne viel Aufwand ins Depot zu nehmen. Ein Nachteil von Zertifikaten ist allerdings, dass es eben auf Grund der teilweise recht komplizierten Konstruktion schwer fällt, eine Bewertung als angemessen oder eben nicht einzuschätzen.
Hier helfen verschiedene Kennzahlen, die einen Überblick geben können über die Ausgestaltung des Produktes. Einige davon sollen hier vorgestellt werden.
Als erstes gibt es den so genannten Tranaktionskostenmove. Dieser beschreibt, wie stark ein Zertifikat im Kurswert steigen muss, damit der Anleger nach Abzug der Transaktionskosten genau an der Schwelle zum Gewinn steht. Man berechnet den Transaktionskostenmove, indem man die Kosten für die Order ins Verhältnis setzt zum Bezugsverhältnis des Produkts und den gewonnenen Wert dann dividiert durch die Anzahl der erworbenen Zertifikate. Diese Kennzahl gibt einen schnellen Überblick über die Kostensituation und ist insbesondere dann wichtig, wenn das Zertifikat nicht allzu lange gehalten werden soll.
Zertifikate beziehen sich in der Regel auf ein bestimmtes Basisobjekt und hängen hinsichtlich ihrer Kursentwicklung auch daran. Gleichzeitig gibt es immer zwei Kurse für ein Zertifikat, einen Geldkurs und einen Briefkurs. Der so genannte Spread Move ermittelt, wie weit sich das Underlying bewegen muss, damit der Inhaber des Zertifikats keinen Verlust durch die Geld/Brief Spanne erleidet. Diese Kennzahl wird ermittelt, indem eine Division des Spreads durch das Bezugsverhältnis erfolgt.
Bei dieser Kennzahl sollte der Anleger allerdings berücksichtigen, dass der Spread keine Fixgröße ist und vom Emittenten erheblich ausgeweitet werden kann. Neben den Transaktionskosten beeinflusst also auch der Spread den Gewinn des Anlegers. Will man beide Größen in die Kalkulation mit einbeziehen, muss man den Break Even Punkt ermitteln, der beim Zertifikatekauf wie bei jedem Geschäft die Schwelle zum Profit ermittelt. Dies geschieht ganz einfach, indem der Transaktionskostenmove und der Spreadmove addiert werden. Es bietet sich in jedem Fall an, dies vor dem Kauf zu tun, weil so ein guter Überblick über die gesamten Kosten des Investments gewonnen werden kann.