Viele Länder dieser Erde sind überschuldet und die Staatshaushalte leer. Eine Kredit Umschuldung ist im Falle vieler Länder möglich. Allerdings muss hierzu der Internationale Währungsfond seine Zustimmung geben.
Eine etwaige Kredit Umschuldung hängt auch vom Wirtschaftswachstum des jeweiligen Landes ab. Im Falle von Lateinamerika sah man die Umschuldungspolitik des Internationalen Währungsfonds noch am deutlichsten. Argentinien war noch vor wenigen Jahren immens verschuldet. Eine restriktive Politik der Finanzkonsolidierung bescherte dem Land überraschenderweise den heutigen Stand eines nahezu schuldenfreien Staatswesens. Aber all das hinterließ auch tiefe Spuren in der argentinischen Zivilgesellschaft. Argentinien lebt von der Viehzucht. Riesige Rinderherden werden weitflächig auf freier Ebene gehalten. Widerstandsfähige Rinderarten sind es, die in großem Stil herangezüchtet werden, um Argentinien an vorderster Front der weltweiten Rindfleischproduzenten zu bringen. Seit Jahren schon bemüht sich die argentinische Regierung um Alternativ-Industrien, damit weitere Standbeine für die argentinische Wirtschaft erschlossen werden können.
Argentiniens Nachbar-Staaten sind Brasilien und Chile. Chiles kurzes Intermezzo in den siebziger Jahren, sich den Luxus eines sozialistischen Präsidenten leisten zu können, wich einer langen Phase der Militärdiktatur, die nur dadurch beendet werden konnte weil der greisgewordene Diktator nicht mehr die Kraft fand, dem Sturm der Internationalen Entrüstung standzuhalten. Nach dem Ende der Diktatur begann in den neunziger Jahren ein wirtschaftlicher Aufschwung, der jedoch leider in einer immens Staatsverschuldung endete. Die Chilenen wussten seit jeher gut umzugehen mit wirtschaftlichen Krisensituationen.
Brasilien hat es hier schon wieder ein wenig leichter. Wer kennt ihn nicht, den Zuckerhut von Rio Dejaneiro. Die berühmte Bergbahn, die direkt auf den Gipfel des berühmten Berges führt. Menschen aus aller Welt zeigen sich begeistert, wenn sie sich Rio ansehen. Die weißen Sandstrände und der alljährliche Karneval bleiben ein Spektakel der besonderen Art. Leider trifft dies auch auf die Kriminalitätsrate zu. In der Hauptstadt herrschen Bandenkriege und Kriminalität. Die Behörden sind beinahe schon machtlos angesichts dieser fortschreitenden Verrohung in den brasilianischen Slumgebieten. Denn dort findet das kriminelle Übel meist seinen Ausgang. Touristen bleibt nur Rat zur Vorsicht. Die Mordrate in Brasiliens Hauptstadt zählt mit zur höchsten weltweit.
Es ist sich zwar nicht unbedingt jeder genau bewusst, was Einlagensicherung bedeutet, und trotzdem ist dieser Begriff heute, in Zeiten der finanziellen Unsicherheit, relevanter denn je. Unter Einlagensicherung versteht man die Pflicht österreichischer Banken, die Einlagen ihrer Kunden auch im Falle der Insolvenz zu sichern. Jedes Guthaben auf Girokonten, Sparkonten oder auf der neueren Form der Sparkonten, Tagesgeldkonten, muss auch im Falle eines Bankrotts der Bank gegen Verlust gesichert sein. In Österreich sind im Falle einer natürlichen Person 100% der Einlagen gesichert, im Falle einer juristischen Person, z.B. bei einem Unternehmen, sind es bloß 90%. Bis 31.12.2009 gilt des übrigen für natürliche Personen die volle Einlagensicherung aufgrund der Finanzkrise. Dies wurde im Oktober 2008 beschlossen und von Gusenbauer und Molterer ab 01.10.08 für gültig erklärt. Danach sind im Falle der Insolvenz einer Bank bis zu 100.000 Euro pro natürlicher Person und pro Kreditinstitut gesichert. Bei Unternehmen werden bis zu maximal 45.000 € rückerstattet, das sind 90% der maximal gesicherten Einlagenhöhe, nämlich 50.000€. Die Einlagensicherung in Österreich garantieren vier Haftungsgesellschaften: eine für den Sparkassensektor, eine für den Raiffeisen Sektor, eine für die Volksbanken und Hypothekenbanken, sowie die Einlagensicherung der Banken und Bankiers. Jede Bank, deren Hauptsitz sich in Österreich befindet, muss einem dieser Institute angehören. Des Weiteren sind die Institute verpflichtet, sich gegenseitig auszuhelfen, wenn die fälligen Rückzahlungen die Möglichkeiten eines Instituts überschreiten. Man sollte als Kunde immer überprüfen, ob eine österreichische Bank einem dieser vier Institute angehört, um sicherzugehen, dass die Bank vertrauenswürdig ist. Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie mussten EU-Staaten bis 30.06.2009 die Mindestgarantie auf 50.000 € erhöhen, ab 31.10.2009 muss diese bei 100.000€ liegen. Außerdem wird die Frist zur Feststellung der Insolvenz für die Behörden auf fünf Arbeitstage verkürzt, die Auszahlung ist binnen 20 Arbeitstagen zu tätigen. Dies gilt als Mindestmaß für alle EU-Staaten, die einzelnen Staaten können jedoch noch günstigere Richtlinien aufstellen.
Kaum ein Arzt aus dem nahen oder fernen Ausland wird sich mit dem deutschen Gesundheitswesen so gut auskennen, um auch zu wissen, was denn nun ARAG Z 100 oder sozialärztliche Kassenbetreuung im Einzelnen bedeuten.
Das deutsche Gesundheitswesen ist in langer Tradition von Jahrzehnt zu Jahrzehnt stetig gewachsen. Ein großer Eckpfeiler im deutschen Gesundheitswesen ist das Zahnwesen und die damit verbundenen kassenärztlichen Leistungen im zahnärztlichen Bereich.
Eine Zusatzversicherung für die eigenen Zähne ist daher oft sehr ratsam, denn im Gegensatz zu Versicherungsleistungen im KFZ oder auch im häuslichen Bereich, nimmt man für gewöhnlich zahnärztliche Versicherungsleistungen und Zusatzleistungen in diesem Bereich schon fast regelmäßig in Anspruch. Die Versicherungswirtschaft hat den Sinn in solchen Angeboten erkannt und es finden sich daher am Markt immer wieder neue Produkte und Angebote versicherungstechnischer Art. Man sollte sich als Patient und Versicherungskunde
im Klaren sein, welche Art von Leistungen man vielleicht in Anspruch nehmen möchte in naher oder ferne Zukunft. Unterschiede in den angebotenen Leistungen sind an der Tagesordnung und ein Vergleich ist daher dringend geboten. Viele Versicherungen bieten zwar einen Vollschutz im zahnärztlichen Bereich, aber der vollständige Zahnersatz bleibt dann in einigen Fällen auch zu einem gewissen Prozentsatz zwecks Eigendeckung erhalten.
Über ARAG Z 100 oder über Zusatzleistungen im Bereich der Zahnkronentechnik sollte man sich ebenfalls Gedanken machen wie über den Einsatz von Edelmetall als Zusatzleistung im Falle von Zahnfüllungen. Die berühmten Jacketkronen fallen ebenfalls unter Zusatzsonderleistung, die von nicht allen Versicherungen wenigstens teilweise mitübernommen werden. CSS Zahnversicherung gibt es im Ausland bisher noch kaum. In Österreich und der Schweiz ist man zwar auf gutem Wege das eigene Sozialsystem gefälliger zu gestalten für alternative Zahnbehandlung, aber in letzter Zeit verspürte man gerade in diesen Ländern recht großen Widerstand von den kassenärztlichen Vereinigungen. Versicherungsleistungen deutscher Bundesbürger können nur sehr bedingt auch im Ausland in Anspruch genommen werden. Es empfiehlt sich auf alle Fälle die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versicherungen genauestens zu studieren.
Schulden – viel haben sie, keiner will sie, aber viele machen sie trotzdem.
Aber warum ist das eigentlich so?
Vermutlich fällt es vielen Menschen schwer zu gewissen Dingen „Nein!“ zu sagen.
In bestimmten Situationen müssen sie zum Beispiel ein Kleidungsstück unbedingt haben.
Im Hinterkopf wissen sie ganz genau, dass es diesen Monat mit dem zur Verfügung stehenden Geld ohnehin knapp wird, aber gekauft wird es trotzdem.
Das Prinzip der Schulden ist eigentlich ein ganz einfaches: Wenn man sie nicht haben möchte, dann kann man Einiges tun, um sie nicht zu bekommen.
Ein ganz einfaches Mittel ist der Verzicht. Bestimmte Dinge kann man sich zu einem Zeitpunkt vielleicht nicht leisten, aber im nächsten Monat, wenn Geld sozusagen wieder „flüssig“ ist, kann man sich vielleicht mehr davon kaufen.
Ein Verzicht wird meist zu negativ gesehen, aber er kann sich zu einem späteren Zeitpunkt als positiv erweisen.
Aber gerade das Verzichten fällt manchen Menschen so schwer, dass sie ihm einfach nicht gewachsen sind und kaufen trotzdem.
Mittels Kreditkarte ist das ja alles kein Problem mehr; noch einfacher ist es, sich von jemandem Geld zu leihen.
Wichtig zu wissen ist, dass einem gerade in der heutigen Zeit niemand etwas schenken wird, schon gar nicht Summen in größerer Höhe.
Wer auch immer einem Geld leiht, er wird es früher oder später zurückhaben wollen.
Ein weiteres Mittel, um Schulden zu vermeiden, wäre es, ganz einfach glücklich zu sein mit dem, was man hat.
Es gibt so viele Menschen, die weniger als man selbst haben und trotzdem überaus glücklich sind.
Man könnte sich dies als positives Beispiel vor Augen halten und dabei an das schicke T-Shirt denken, das zwar wirklich schön war, aber im nächsten Monat vielleicht durch ein noch besseres übertroffen wird. Nämlich dann, wenn man es sich auch leisten kann.
Mittlerweile ist die Zahnmedizin weit genug fortgeschritten, zu gewährleisten, dass man trotz dem einen oder anderen Loch im Zahn ein, zumindest auf größere Distanz, makelloses Lächeln vorweisen kann.
Vorausgesetzt freilich, man kann es sich leisten. Denn eine Kunststoffplombe, also eine so beschaffene, dass man sie fast nicht von den echten Zähnen ausnehmen kann, kostet extra und wird nicht von der allgemeinen Krankenversicherung gezahlt.
Um, mit etwas Glück und günstiger Prämie, nicht auf solchen Kosten sitzen zu bleiben, greifen immer mehr Menschen zu Zusatzversicherungen.
Prinzipiell keine schlechte Idee, doch begehen viele den Fehler, einfach bei ihrem „Hausversicherer“ abzuschließen, anstatt sich viele verschiedene Angebote einzuholen.
Denn, selbst wenn man immer zufrieden war, zeigt sich gerade bei einer Zahnzusatzversicherung im Vergleich, dass man jede Menge Geld sparen kann, vergleicht man nur genug.
Vor allem, wenn man seine (größten) Risiken kennt und abschätzen kann, ist es möglich, sehr individuelle und damit zumeist auch günstigere Prämien auszuhandeln. Natürlich muss man deshalb in Kauf nehmen, nicht ganz so umfassend geschützt zu sein.
Weiters besteht aber großes Einsparungspotenzial, wenn man etwas zurückhaltender mit Information umgeht, die den Versicherer interessieren könnte. Freilich darf man nicht lügen oder wirklich relevante Informationen böswillig und pflichtwidrig verschweigen, aber man muss auch nicht gleich ganz offenherzig über jedes Wehwehchen im Kieferbereich mit dem Versicherungsmakler schwatzen. Denn Versicherungen geht es immer noch um den eigenen Profit und dazu versuchen sie aus allen möglichen (und unmöglichen) Informationen Schlussfolgerungen zu ziehen, die diesen Profit maximieren beziehungsweise die Risiken besser einschätzen ließen.
So kann man mit cleverem „Informationsmanagement“ gleich einiges bei der Prämie sparen und muss trotzdem nicht auf recht umfassenden Zusatzschutz verzichten.
Auf diese Weise kann man es mit einer gängigen Werbung halten: Vergleich dich reich –auch bei den eigenen Zähnen. Nur bei der Qualität der Behandlung darf man nicht sparen.