Gegenwärtig grassiert die Unsicherheit. Egal ob es um Fondsmanager, Bankdirektoren oder Finanzminister geht oder einfach um Sparer und kleine Anleger.
Jeder ist der Berichterstattung von Krisen, Crashs und Konkursen mehr als überdrüssig, was jedoch auch nicht hilft, da sich einfach kein Silberstreif am Horizont auftun will. Die Lage ist trist und keiner weiß, wann sich die Märkte wohin entwickeln werden.
Der ganze Immobilienbereich ist sehr stark krisengeschüttelt, vor allem in den USA und Osteuropa fallen reihenweise Debitoren aus, weswegen auch teils gesunde Immo-Unternehmen mit starken Eigenmitteln aufgrund von Engagements in diesen Märkten straucheln.
Banken, die auf solche Geschäfte Kredite -privat oder Firmen- vergaben, bangen nun auch ihrerseits um ursprünglich relativ ausfallsichere Darlehen.
Kein Wunder, dass da gerade der kleine Sparer, der weder Zeit noch Muße hat, sich ganztägig mit dem Finanzmarkt zu beschäftigen, verunsichert ist und sich, salopp gesagt, einfach „hinten und vorne“ nicht mehr auskennt.
Wie soll er sein Erspartes veranlagen? Soll er es veranlagen oder überhaupt gleich unter der Matratze verstecken oder in Wertgegenstände umwandeln?
Ein sehr hilfreiches Mittel, um sich wieder zu orientieren und einen klaren Kopf zu bekommen, sind diverse Internetseiten, wie zum Beispiel festgeld-tagesgeld.de . Das Portal gibt nützliche Tipps und punktierte Erklärungen zu verschiedenen Anlageformen und -produkten und listet außerdem noch tagesaktuell die ertragreichsten Angebote der diversen am Markt tätigen Institute.
Gerade also, wenn man trotzdem grundlegend informiert sein will, und dies auch so, dass man sich auf dieser Basis eine Entscheidung zutraut, und aber trotzdem nicht die Zeit hat, Magazine, Bücher und Folder zu wälzen, ist so eine Seite ideal.
Außerdem listet sie wirklich alle Institute auf, die ein herkömmlicher Finanzberater so vielleicht noch gar nicht kennt, da er nur auf die etablierten Unternehmen vertraut beziehungsweise nur von denen Provisionen bezieht.
So kann man sich unter Umständen sogar den Berater sparen.
Bankgeschäfte sind so alltäglich wie Arbeit, Einkaufen oder Abendessen: Nahezu täglich nehmen Verbraucher Bankdienstleistungen im weitesten Sinne in Anspruch: Ob eine Barverfügung am Geldautomaten, die Bezahlung eines Einkaufs im Kaufhaus mit der EC-Karte oder der Erwerb von Wertpapieren an der Börse: Ohne Banken ist das alltägliche wirtschaftliche Leben unvorstellbar.
Die Vertrautheit, die uns bei unseren finanziellen Angelegenheiten stets begleitet, könnte denn auch der Grund sein, warum Verbraucher in vielen Fällen zu hohe Spesen an das Geldhaus ihres Vertrauens entrichten. So zahlt die Mehrheit der Bundesbürger noch immer laufende Gebühren für die Unterhaltung von Konto, Karte und Co. Durch den intensiven Wettbewerb auf dem deutschen Retailmarkt aber können Konsumenten von günstigen Angeboten der Kreditinstitute profitieren und viel Geld sparen. Ein kostenloses Girokonto beispielsweise ist mittlerweile nicht mehr nur bei Direktbanken ohne Filialnetz und damit ohne persönlichen Ansprechpartner in Wohnortnähe erhältlich: Auch Filialbanken gehen mehr und mehr dazu über, ihren Kunden die Kontoführungsgebühren zu erlassen.
Die Zeiten, in denen für eine Kreditkarte horrende Gebühren entrichtet werden mussten, sind ebenfalls vorbei: Ein halbes Dutzende deutscher Banken bietet Visa und Mastercard zum Nulltarif an und ermöglicht so spürbare Entlastungen des privaten Budgets. Diese lassen sich auch auf anderem Wege erreichen: Wer seine finanzielle Reserve für unvorhergesehene Ausgaben nicht auf dem Girokonto der Hausbank, sondern ein günstiges Tagesgeldkonto eröffnen möchte, kann sich über attraktive Zinsen freuen. Leicht beläuft sich der geldwerte Vorteil auf 500 Euro und mehr im Jahr.
Verbraucher können leicht feststellen, welche Bank eine Produktpalette bietet, die zu den persönlichen Belangen am besten passt: Im Internet existieren zahlreiche Auftritte, die mit leistungsstarken und kostenlosen Tools einen Vergleich der Konditionen zahlreicher Geldhäuser ermöglichen. Die meisten Banken ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Umzug des Girokontos und erleichtern den Wechsel zu einem günstigen Institut damit deutlich.
Ein neues Auto? Eine größere Anschaffung? Haus- oder Wohnungssanierung? Aber das nötige Kleingeld fehlt? Die Lösung: Ein Darlehen. Bei einem Darlehen überlässt der Darlehensgeber dem Darlehennehmer eine bestimmte Sache, zumeist Geld, für eine bestimmte Zeit (Laufzeit) gegen eine bestimmte Gebühr (Zinsen). Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, dem Darlehengeber die geborgte Geldsumme inklusive angefallener Zinsen innerhalb einer vereinbarten Zeit zurückzuzahlen. War es bisher üblich, zur Bank zu gehen und sich Angebote der verschiedenen Kreditinstitute einzuholen, so bietet sich im Zeitalter von PC und Internet immer öfter die Möglichkeit, Kreditgeschäfte online abzuwickeln. Wird nun ein solches Kreditgeschäft überwiegend online abgewickelt, so spricht man von „Darlehen online“. Hierbei erfolgen die meisten Schritte über das Internet. Angefangen bei der Anbotslegung, Abwicklung, Prüfung usw. wird alles online abgewickelt.
Beim Darlehen online wird erst nach Abschluss der Verhandlungen der definitive Kreditvertrag ausgedruckt, vom Darlehennehmer ausgefüllt und abschließend von beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Der größte Vorteil des Darlehen online ist bestimmt, dass durch den geringen Personal- und Zeitaufwand die Darlehenskosten relativ niedrig gehalten und somit dem Darlehensnehmer sehr gute Konditionen angeboten werden können. Durch den neuzeitigen Computer- und Internetboom erfreut sich das Darlehen online immer größerer Beliebtheit. Vor wenigen Jahren war es auch unmöglich, zum Beispiel einen Kredit ohne Schufa online abzuschließen. Heutzutage ist diese Art der Kreditaufnahme bereits Alltag. Die Abwicklung über das Internet ist mit und ohne Schufa einfacher und schneller. In den meisten Fällen ist eine Auszahlung des gewünschten Kreditbetrages bereits nach wenigen Tagen möglich. Oft wird auch eine Bearbeitung des Kreditantrages via Internet am Wochenende oder abends zugesichert. Weitere Vorteile bringt auch der Online-Kredit ohne Schufa. Wird ein Kredit bei einer Bank oder einem Kreditinstitut nicht gewährt, da bereits Schufa-Einträge vorhanden sind oder das Girokonto überzogen ist, ist oft ein Kredit ohne Schufa der einzige Ausweg. Für den Darlehennehmer bringt somit ein Online-Darlehen jede Menge Vorteile mit sich, wobei die Geschäfts- und Vertragsbedingungen jenen des normalen Darlehens gleichen.
Die Währung ist das staatlich geregelte Geldwesen eines Staates. Die Währungen werden an der Börse gehandelt. Dort werden auch die Wechselkurse der Währungen bekannt gegeben. Die bekanntesten Währungen sind der US Dollar und der Euro. Ein Dollar kostet momentan ca. 1,55 - 1,60 Euro. Der Euro nimmt somit seit Einführung im Jahre 2002 immer weiter an Bedeutung zu und kann mit dem US Dollar konkurrieren. Das war auch der Sinn dieser Währungseinführung in den Europäischen Staaten. Der Wechselkurs für eine US Reise könnte also momentan nicht besser sein. Der Euro hat die Deutsche Mark in Deutschland abgelöst. In Frankreich den France, in Österreich den Schilling und in Italien den Lira. Bekannte Währungen aus anderen Staaten sind z.B. der Pfund in England, der Rubel in Russland, der Yen in Japan, die Peseten in Spanien, die schweizer Franken, Real in Brasilien, Yuan in China.
Währungen wie der US Dollar oder der Euro werden in vielen Staaten als Zahlungsmittel anerkannt, obwohl in diesem Staat meist eine andere Währung vorherrscht. Dies unterstreicht die Macht dieser Währungen. Auch kennzeichnet die Zusammenführung einer Währung, wie z.B. die des Euros, die Globalisierung und die wirtschaftliche Abhängigkeit. Der Handel von Währungen (Forex Handel) findet am Devisen- oder Währungsmarkt statt. Hierbei gibt es diverse unterschiedliche Forex Märkte wie beispielsweise den (EasyForex) In der Regel Der Beschluss für den Euro war eine Kampfansage an den Dollar. Europa will Konkurrenzfähig bleiben. An der Anpassung profitieren kleine EU Neulinge wie Rumänien oder die Ukraine. Verlierer sind Staaten wie z.B. Deutschland, der die starke Deutsche Mark verloren hat. Außerdem wurde den jetzigen "Eurostaaten" ein Stück Kultur geraubt. Ein wirklich einheitliches "Wir sind Europa" Gefühl ist noch nicht zu beobachten. Die Staaten verlieren an Individualität. Stärkste und die am meisten akzeptierteste ist aber weiterhin der US Dollar. Der US Dollar steckt in sämtlichen Weltgeschäften und ist in Zahlungsgeschäfte auch weit über die Grenzen Amerikas verwickelt. Im asiatischen Raum spielen der Yen und der Yuan eine große Rolle im bunten Geschäftstreiben.
Schiffsbeteiligungen galten lange Zeit nur als Methode zum Steuersparen. Für die internationale Schifffahrt gelten nämlich besondere Steuergesetze, die sogenannte Tonnagesteuer, die erstens kaum steuerlichen Druck in der Betriebsphase eines Tankschiffes ausübt, zweitens sogar hohe Steuerrückzahlungen verspricht und drittens ist sie stabil und bietet daher eine sichere Anlagemöglichkeit unabhängig von Schwankungen des Finanzmarktes auf dem Festland.
Der Trend zu Schiffsbeteiligungen wächst, aber auch das stellt kein Problem für den Wert dar, immerhin wird vorausgesagt, dass sich der Gebrauch von Tanks und Containern in den nächsten 10 Jahren mindestens verdoppeln wird.
Es gibt auch noch andere große Vorteile für Schiffsbeteiligungen. Der Investor bindet sich relativ kurz, meist 5 bis 10 Jahre und doch verspricht die Beteiligung Gewinn. Durch Annuitätenrechnung stellt sich heraus, dass diese Anlageform zwischen 5 und 28%ige Kapitalsteigerung erreichen kann. Die Annuität ist die gleichbleibende Zahlung, bei der sich jedoch innerhalb der Rate der Anteil des Zins und der Tilgung verändern. Eigentlich zur Rückzahlung von Darlehen verwendet, hier lässt sich aber der Zins mit den Gewinnen und die Tilgung mit den Beteiligungen vergleichen.
Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten der Schiffsbeteiligung, mit verschiedenen Chancen und Risiken, die beste Methode findet man, indem man sein Investitionsziel, seine Mittel und seine Bereitschaft zu Risiken überdenkt.
Möchte man keine Risiken eingehen, gibt es Anlageformen, die die 100%ige Rückzahlung des Eigenkapitals plus bis zu 6% Zinsen jährlich garantieren.
Wer über genügend Kapital verfügt, um auch Risiken in Kauf nehmen zu können, kann sich ohne Absicherung beteiligen. Hier ist der Investor von allen Schwankungen im Geschäft seiner Schiffsbeteiligung betroffen. Aber durch gute Auswahl werden hier bis zu 29% Gewinn ermöglicht. Das Risiko ist eher klein, dass der Wert fällt, aber es ist dennoch vorhanden, müsste das Schiff etwa aus Konkurrenz- oder anderen Gründen immer billiger an Transportfirmen vermietet werden.
Zum Steuernsparen ist es auf jeden Fall eine sehr geeignete Methode und auch, um am Puls der Zeit zu bleiben.
Das Recht bietet ja allgemein jede Menge Schlupflöcher und diese zu finden und auszunutzen ist ja bekanntlich eine Hauptaufgabe eines guten Anwalts. Doch nicht nur das Recht, sondern auch Steuern und das ganze Finanzwesen bieten jede Menge Hintertürchen und Ausweichmöglichkeiten.
Die bundesdeutschen Bürger werden ja mit der Institution „Schufa“ bei jeder Kreditaufnahme gequält, man muss diesem Verein selbst oder indirekt über die Bank jede Menge Informationen und Auskünfte zur Person und der eigenen Finanzlage geben. Außerdem muss sich für das Kreditunternehmen aus der Schufa-Auskunft auch die Zahlungsfähigkeit des Kunden ergeben, für manche bereits Hemmschwelle genug, um kein Darlehen zu erhalten.
Was also tun?
Schufafreie Kredite suchen und aufnehmen zum Beispiel. Nur weil in Deutschland jeder Kredit und jeder Bürger diesem Auskunftsapparat unterliegt, heißt das ja nicht, dass das überall so ist. Beispielsweise gibt das Mutterland aller Banken, die Schweiz, Kredite an Deutsche auch ohne diesen ausführlichen Bonitätscheck.
Natürlich wird trotzdem ein kleiner Check gemacht, lebensmüde sind die Banken ja auch nicht gerade, auch wenn so manche Spekulationsgeschäfte, die im Zuge der Subprime-Krise aufgeflogen sind, den Anschein machen.
Man muss zum Beispiel in den letzten zwölf Monaten durchgehend beschäftigt gewesen sein, damit also ein stetes Einkommen besteht, das eine Rückzahlung gewährleistet. Dazu gibt es noch andere Bedingungen, die man erfüllen muss, die aber auch für die meisten im Bereich des Möglichen, wenn nicht sogar selbstverständlich sind.
Erweist man sich also für die Bank kreditwürdig, kann man das Geld schon in Empfang nehmen, entweder als Barkredit, natürlich durch die Post übermittelt, eine Abholung wäre minder praktisch, oder auch als Überweisung aufs Konto.
Nicht nur, dass man sich nicht nach Schufa-Maßstäben als kreditwürdig erweisen muss, der so genommene Kredit scheint auch niemals für die Schufa auf und belastet so keinen zukünftigen oder Parallelkredit, den man sich vielleicht nichtsdestotrotz in der Heimat nehmen möchte.
In der privaten Krankenversicherung werden Familien (beziehungsweise Kinder) nicht automatisch zusammen versichert, wie es in der Gesetzlichen Krankenversicherung der Fall ist. Eltern haben hier immer die freie Wahl, wie sie ihr Kind versichern. Nur eine Ausnahme gibt es, wenn der Elternteil, der höher verdient, privat versichert ist, kann das Kind nicht kostenlos gesetzlich versichert werden, aber zu einem Mindestbetrag. Kinder müssen außerdem nicht beim gleichen PKV- Anbieter versichert werden, wie die Eltern. Manche PKV versichern auch Kinder alleine zu bestimmten Konditionen. Ein Kind zu versichern kostet monatlich zwischen 60 und 120 Euro, je nach den Leistungen die man von der PKV gerne hätte. Und im Gegensatz zu den Erwachsenen spielt das Geschlecht bei ihnen keine Rolle.
Die Kündigung Versicherung bei Kindern ist einfacher als bei Erwachsenen, da bei Ihnen noch keine Altersrückstände angelegt werden.
Erwachsene Frauen müssen nämlich höhere Beiträge bezahlen, aus dem einfachen Grund, dass ihre Lebenserwartung um einige Jahre höher ist!
Außerdem werden andere Risiken bei Frauen festgestellt, die die PKV daher monatlich teurer machen.
Seit 1. 1. 2008 müssen aber Kosten für Geburten und die Vorsorge in der Schwangerschaft auf beide Elternteile aufgeteilt werden, laut dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. So wurden die Beiträge an der privaten Krankenversicherung für Frauen der der Männer auch wieder ein bisschen angeglichen.
Aber außer bei Neugeborenen ist bei jedem Menschen, ob Kind oder Erwachsener, ob Mann oder Frau, eine Gesundheitsprüfung Pflicht, bevor die private Krankenversicherung abgeschlossen werden kann.
Denn je nach Gesundheitszustand verändern sich die Konditionen, je nach Erwartung einer wahrscheinlichen Krankheit oder Pflegefälligkeit erhöhen sich die Beiträge. In der privaten Krankenversicherung können aber auch selbstständig höhere Zahlungen ausgemacht werden, wenn man etwa im Falle eines Krankenhausaufenthaltes ein Einzelbett haben möchte. Oder wenn man im Falle einer Sehschwäche die Gewissheit haben möchte, dass Brillen von der Krankenversicherung bezahlt werden.
Die Haushalte in der Bunderepublik werden ärmer, die Kosten eines Studiums steigen nicht nur aufgrund der Studiengebühren – viele Studenten sind zur Deckung ihres Lebensunterhalts zwingend auf Ausbildungskredite angewiesen, weil aus anderen Quellen nicht ausreichend Geld zu generieren ist.
An Anbietern für derlei Darlehen mangelt es auch nicht; waren anfangs allenfalls öffentliche Kreditinstitute zur Gewährung von Krediten an Studenten ohne Sicherheiten bereit, so tummeln sich auf dem anscheinend lukrativen Markt mittlerweile viele Anbieter.
Insbesondere das Programm für Studentenkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, erfreut sich einer wachsenden Popularität. Das Darlehen wurde im Mai 2006 erstmals aufgelegt und sichert seitdem vielen Studenten den Lebensunterhalt.
Das Prinzip des Darlehens ist denkbar einfach: Interessenten beantragen den Kredit bei einem der Vertriebspartner der KfW (dies sind insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken) und erhalten im Anschluss daran monatliche Auszahlungen auf das Girokonto der Hausbank in gewünschter Höhe, maximal jedoch bis zu 630 Euro. Für das in Anspruch genommene Darlehen sind Zinsen zu entrichten; diese betragen derzeit etwa sechs Prozent und fallen damit im Vergleich zu anderen Darlehen, die ohne Sicherheiten gewährt werden, moderat aus.
Nach Abschluss des Studiums steht dem Darlehensnehmer zunächst eine 18monatige Karenzphase zur Verfügung, während der er keine Tilgung leisten muss, sondern lediglich die anfallenden Zinsen, die ohnehin schon während der Auszahlungsphase von den ausbezahlten Darlehensraten abgezogen werden.
Die Tilgungsphase kann sich auf einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren erstrecken, wodurch die laufende Belastung klein und der finanzielle Spielraum für andere Dinge groß gehalten werden.
Die Kehrseite eines auf den ersten Blick günstigen Ausbildungsdarlehens liegt selbstreden in der Akkumulation von Verbindlichkeiten, die im Laufe des Erwerbslebend zurückzuzahlen sind. Dennoch: Sofern der Erwerb eines Hochschulabschlusses auf anderem Wege nicht möglich ist, bleiben Studentenkredite die erste Wahl.
Die wohl klassischste und älteste Methode, dass eigene Geld auf der Bank anzulegen wäre eine Spareinlage, die bekannteste Einlage wäre in diesem Fall das Sparbuch.
Mittlerweile gibt es auf dem Anlegermarkt jedoch einige Konkurrenzprodukte, wie beispielsweise das Tagesgeld, welches das Sparbuch obsolet wirken lassen, zu Recht?
Leider ja, das Sparbuch wie es jahrzehntelang in Deutschland bestand hatte und üblich war, wird heute von Banken kaum noch angeboten, beziehungsweise geführt.
Dies liegt auf der einen Seite an den niedrigen Zinssätzen, aber auf der anderen Seite auch an einer vorgegebenen Kündigungsfrist respektive Laufzeit, welche beachtet werden muss, bevor der Anleger wieder Zugriff auf sein Geld hat.
Eine solche finanzielle Inflexibilität ist gerade in der mittlerweile angebrochenen Zeit der ständigen Verfügbarkeit vielen Kunden ein Dorn im Auge, sodass auch der Kundenbedarf an einem Sparbuch einen entscheidenden Einfluss auf die Abschaffung eben jenes hatte.
Darüber hinaus bietet ein Tagesgeldkonto oft bessere Zinssätze und der Kunde kann sein Geld tagesaktuell abheben, beziehungsweise auch Beträge einzahlen.
Selbst bei einem Sparbuch ist der Zinssatz (in diesem Zusammenhang auch als Spareckzins bekannt) variabel, die Höhe kann jedoch von vorne herein zwischen dem Kunden und der Bank vereinbart werden.
Falls ein Sparbuch mal verloren ging, so war das im Gegensatz zur Verlust einer EC-Karte heutzutage zumeist ein kompliziertes Verfahren.
Zwar bestand die Möglichkeit aufgrund einer Verlustfeststellung eine Ersatzurkunde auszustellen, jedoch wurde dies nur bei kleineren Beträgen gemacht, falls die Einlage jedoch eine gewisse Höhe erreicht hatte, so war es nötig, das verloren gegangene Objekt gerichtlich in einem Verfahren für ungültig zu erklären.
Heutzutage werden jedoch selbst die noch bestehenden Sparbücher meisten ungültig gemacht und der Kunde bekommt eine Karte ausgehändigt, sodass auch im Verlustfall weniger Schaden entsteht und der Aufwand geringfügiger wäre.
Nicht wenige Verbraucher in der Bundesrepublik befinden sich in der
wenig angenehmen Lage, von ihrer Bank keine Kreditkarte ausgestellt zu bekommen. Der Grund liegt meist darin, dass das
Kreditinstitut die Kreditwürdigkeit des Kunden als zu gering bewertet. Diese
wiederum hängt in der Regel mit einem
negativen Eintrag bei einer Wirtschaftsauskunftei zusammen.
Wurde zum Beispiel eine unstrittige Handyrechnung in der Vergangenheit aus
welchen Gründen auch immer nicht
korrekt bezahlt, vermerken die Auskunfteien, allen voran die Schufa mit
Hauptsitz in Wiesbaden, diesen Umstand als Zahlungsstörung. Mit einem solch
negativen Status ist es für Betroffene meist aussichtlos, einen Antrag auf eine
Kreditkarte zu stellen.
Ohne eine Plastikkarte gestaltet sich der wirtschaftliche Alltag in
vielen Punkten weniger komfortabel. Insbesondere im Ausland oder bei
Transaktionen im Internet ist eine Kreditkarte von großem Vorteil, weil sie
weltweite Akzeptanz genießt und bargeldlose Zahlungen schnell und sicher
abgewickelt werden können.
Wer trotz einer negativen Zahlungshistorie nicht auf den Besitz eines
solchen Zahlungsmittels verzichten möchte, der sollte sich um die Ausstellung
einer Prepaid Kreditkarte bemühen. Diese Produkte sind nicht mit der Gewährung
eines Kreditlimits verbunden, wodurch das Risiko für das herausgebende Institut
entfällt und so auf die Prüfung der Bonität des Antragstellers verzichtet
werden kann. Dieser Umstand macht die Prepaid Kreditkarte nicht nur für alle
Verbraucher mit Bekanntschaft in Wiesbaden erschwinglich, sondern auch für
Personengruppen, denen der Zugang zu den
herkömmlichen Produkten aufgrund
eines zu gering ausfallenden
regelmäßigen Einkommens nicht
gewährt wird.
Insbesondere als Kreditkarte für Studenten haben sich die Karten
in der Vergangenheit bereits vielfach bewährt.
Die Karten können überall eingesetzt werden, wo der Inhaber einer
gewöhnlichen Kreditkarte auch bezahlen kann. Es sind jedoch immer nur insoweit Verfügungen möglich, wie zuvor
Guthaben auf das Kartenkonto transferiert wurden. Eine Überziehung darüber
hinaus und damit ein negativer Kartensaldo ist nicht möglich.