Posts
Kreditvermittler fanden erstmalig im Römischen Reich Erwähnung. Der römische Kaiser Tiberius nutzte im Jahre 33 nach Christus Kreditvermittler zur Lösung einer schwierigen Finanzkrise in seinem Machtbereich. Ende der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts lag der Schwerpunkt der Kreditvermittler in der Bundesrepublik Deutschland bei der Beschaffung von Krediten, sogenannten Ratenkrediten für Privatkunden, die eine nicht so gute Bonität vorweisen konnten. Die Kreditprovision wurde dann häufig gleich vom Kreditnehmer erhoben. Die Vertriebswege der Hypothekenbanken waren hier eine traditionelle Ausnahme. Dadurch, dass sie über einen kleineren Anteil im Direktgeschäft verfügten, stellte sich deren Situation ein wenig komplizierter dar. Konzerneigene Geschäftsbanken suchten sich mit anderen Vertriebspartnern weitere Kunden, die wiederum als Kreditvermittler auftraten. Konkrete gesetzliche Regeln wurden dann im Jahre 1990 beschlossen. Dem Verbraucherschutz wurden größere Rechte eingeräumt. Bereits 2002 wurde das in das Bundesgesetzbuch mit aufgenommen. Das Internet als Massenmedium brachte eine ganze Reihe an neuen Gruppen von Kreditvermittlern hervor, die diesen Geschäftszweig der Kreditvermittlung als „Social Lending“ betreiben. Private und Kredit suchende Menschen treffen sich im World Wide Web auf diversen Internetplattformen. Eine solche Plattform wäre zum Beispiel „Prosper“. Aber auch in Deutschland gibt es Seiten, die eine Empfehlung wert sind. Hier wäre zum Beispiel „Money4Friends“ zu nennen. Die Banken lehnen immer mehr Kunden für Neukredite ab. So sind viele Menschen gezwungen sich um Alternativen zu bemühen. Für Hauskäufer gibt es spezielle Plattformen in den USA. Auf diesem Wege finden sich auch für hoffnungslose Fälle noch Kredite jeder Art. Der Großeinkauf von Krediten bei Banken ermöglicht es Online-Plattformen diese Kredite wieder mit Gewinnspanne an den kleinen Mann weiterzureichen. Bei diesen Geschäften zahlen in der Regel die Banken und Kreditinstitute die Kreditprovisionen der Anbieter. In ganz Europa funktioniert das Kreditwesen seit der Finanzkrise immer schlechter. Die Kreditgeber zieren sich in letzter Zeit immer öfters nötige Kredite zu gewähren. Ein schuffreier Kredit ist heutzutage sehr schwer zu bekommen. Zumindest scheint dies manchmal so der Fall zu sein. Aber wie so oft im Leben bestätigen Ausnahmen die Regel.
Viele Länder dieser Erde sind überschuldet und die Staatshaushalte leer. Eine Kredit Umschuldung ist im Falle vieler Länder möglich. Allerdings muss hierzu der Internationale Währungsfond seine Zustimmung geben.
Eine etwaige Kredit Umschuldung hängt auch vom Wirtschaftswachstum des jeweiligen Landes ab. Im Falle von Lateinamerika sah man die Umschuldungspolitik des Internationalen Währungsfonds noch am deutlichsten. Argentinien war noch vor wenigen Jahren immens verschuldet. Eine restriktive Politik der Finanzkonsolidierung bescherte dem Land überraschenderweise den heutigen Stand eines nahezu schuldenfreien Staatswesens. Aber all das hinterließ auch tiefe Spuren in der argentinischen Zivilgesellschaft. Argentinien lebt von der Viehzucht. Riesige Rinderherden werden weitflächig auf freier Ebene gehalten. Widerstandsfähige Rinderarten sind es, die in großem Stil herangezüchtet werden, um Argentinien an vorderster Front der weltweiten Rindfleischproduzenten zu bringen. Seit Jahren schon bemüht sich die argentinische Regierung um Alternativ-Industrien, damit weitere Standbeine für die argentinische Wirtschaft erschlossen werden können.
Argentiniens Nachbar-Staaten sind Brasilien und Chile. Chiles kurzes Intermezzo in den siebziger Jahren, sich den Luxus eines sozialistischen Präsidenten leisten zu können, wich einer langen Phase der Militärdiktatur, die nur dadurch beendet werden konnte weil der greisgewordene Diktator nicht mehr die Kraft fand, dem Sturm der Internationalen Entrüstung standzuhalten. Nach dem Ende der Diktatur begann in den neunziger Jahren ein wirtschaftlicher Aufschwung, der jedoch leider in einer immens Staatsverschuldung endete. Die Chilenen wussten seit jeher gut umzugehen mit wirtschaftlichen Krisensituationen.
Brasilien hat es hier schon wieder ein wenig leichter. Wer kennt ihn nicht, den Zuckerhut von Rio Dejaneiro. Die berühmte Bergbahn, die direkt auf den Gipfel des berühmten Berges führt. Menschen aus aller Welt zeigen sich begeistert, wenn sie sich Rio ansehen. Die weißen Sandstrände und der alljährliche Karneval bleiben ein Spektakel der besonderen Art. Leider trifft dies auch auf die Kriminalitätsrate zu. In der Hauptstadt herrschen Bandenkriege und Kriminalität. Die Behörden sind beinahe schon machtlos angesichts dieser fortschreitenden Verrohung in den brasilianischen Slumgebieten. Denn dort findet das kriminelle Übel meist seinen Ausgang. Touristen bleibt nur Rat zur Vorsicht. Die Mordrate in Brasiliens Hauptstadt zählt mit zur höchsten weltweit.
Es ist sich zwar nicht unbedingt jeder genau bewusst, was Einlagensicherung bedeutet, und trotzdem ist dieser Begriff heute, in Zeiten der finanziellen Unsicherheit, relevanter denn je. Unter Einlagensicherung versteht man die Pflicht österreichischer Banken, die Einlagen ihrer Kunden auch im Falle der Insolvenz zu sichern. Jedes Guthaben auf Girokonten, Sparkonten oder auf der neueren Form der Sparkonten, Tagesgeldkonten, muss auch im Falle eines Bankrotts der Bank gegen Verlust gesichert sein. In Österreich sind im Falle einer natürlichen Person 100% der Einlagen gesichert, im Falle einer juristischen Person, z.B. bei einem Unternehmen, sind es bloß 90%. Bis 31.12.2009 gilt des übrigen für natürliche Personen die volle Einlagensicherung aufgrund der Finanzkrise. Dies wurde im Oktober 2008 beschlossen und von Gusenbauer und Molterer ab 01.10.08 für gültig erklärt. Danach sind im Falle der Insolvenz einer Bank bis zu 100.000 Euro pro natürlicher Person und pro Kreditinstitut gesichert. Bei Unternehmen werden bis zu maximal 45.000 € rückerstattet, das sind 90% der maximal gesicherten Einlagenhöhe, nämlich 50.000€. Die Einlagensicherung in Österreich garantieren vier Haftungsgesellschaften: eine für den Sparkassensektor, eine für den Raiffeisen Sektor, eine für die Volksbanken und Hypothekenbanken, sowie die Einlagensicherung der Banken und Bankiers. Jede Bank, deren Hauptsitz sich in Österreich befindet, muss einem dieser Institute angehören. Des Weiteren sind die Institute verpflichtet, sich gegenseitig auszuhelfen, wenn die fälligen Rückzahlungen die Möglichkeiten eines Instituts überschreiten. Man sollte als Kunde immer überprüfen, ob eine österreichische Bank einem dieser vier Institute angehört, um sicherzugehen, dass die Bank vertrauenswürdig ist. Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie mussten EU-Staaten bis 30.06.2009 die Mindestgarantie auf 50.000 € erhöhen, ab 31.10.2009 muss diese bei 100.000€ liegen. Außerdem wird die Frist zur Feststellung der Insolvenz für die Behörden auf fünf Arbeitstage verkürzt, die Auszahlung ist binnen 20 Arbeitstagen zu tätigen. Dies gilt als Mindestmaß für alle EU-Staaten, die einzelnen Staaten können jedoch noch günstigere Richtlinien aufstellen.
Kaum ein Arzt aus dem nahen oder fernen Ausland wird sich mit dem deutschen Gesundheitswesen so gut auskennen, um auch zu wissen, was denn nun ARAG Z 100 oder sozialärztliche Kassenbetreuung im Einzelnen bedeuten.
Das deutsche Gesundheitswesen ist in langer Tradition von Jahrzehnt zu Jahrzehnt stetig gewachsen. Ein großer Eckpfeiler im deutschen Gesundheitswesen ist das Zahnwesen und die damit verbundenen kassenärztlichen Leistungen im zahnärztlichen Bereich.
Eine Zusatzversicherung für die eigenen Zähne ist daher oft sehr ratsam, denn im Gegensatz zu Versicherungsleistungen im KFZ oder auch im häuslichen Bereich, nimmt man für gewöhnlich zahnärztliche Versicherungsleistungen und Zusatzleistungen in diesem Bereich schon fast regelmäßig in Anspruch. Die Versicherungswirtschaft hat den Sinn in solchen Angeboten erkannt und es finden sich daher am Markt immer wieder neue Produkte und Angebote versicherungstechnischer Art. Man sollte sich als Patient und Versicherungskunde
im Klaren sein, welche Art von Leistungen man vielleicht in Anspruch nehmen möchte in naher oder ferne Zukunft. Unterschiede in den angebotenen Leistungen sind an der Tagesordnung und ein Vergleich ist daher dringend geboten. Viele Versicherungen bieten zwar einen Vollschutz im zahnärztlichen Bereich, aber der vollständige Zahnersatz bleibt dann in einigen Fällen auch zu einem gewissen Prozentsatz zwecks Eigendeckung erhalten.
Über ARAG Z 100 oder über Zusatzleistungen im Bereich der Zahnkronentechnik sollte man sich ebenfalls Gedanken machen wie über den Einsatz von Edelmetall als Zusatzleistung im Falle von Zahnfüllungen. Die berühmten Jacketkronen fallen ebenfalls unter Zusatzsonderleistung, die von nicht allen Versicherungen wenigstens teilweise mitübernommen werden. CSS Zahnversicherung gibt es im Ausland bisher noch kaum. In Österreich und der Schweiz ist man zwar auf gutem Wege das eigene Sozialsystem gefälliger zu gestalten für alternative Zahnbehandlung, aber in letzter Zeit verspürte man gerade in diesen Ländern recht großen Widerstand von den kassenärztlichen Vereinigungen. Versicherungsleistungen deutscher Bundesbürger können nur sehr bedingt auch im Ausland in Anspruch genommen werden. Es empfiehlt sich auf alle Fälle die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versicherungen genauestens zu studieren.
Schulden – viel haben sie, keiner will sie, aber viele machen sie trotzdem.
Aber warum ist das eigentlich so?
Vermutlich fällt es vielen Menschen schwer zu gewissen Dingen „Nein!“ zu sagen.
In bestimmten Situationen müssen sie zum Beispiel ein Kleidungsstück unbedingt haben.
Im Hinterkopf wissen sie ganz genau, dass es diesen Monat mit dem zur Verfügung stehenden Geld ohnehin knapp wird, aber gekauft wird es trotzdem.
Das Prinzip der Schulden ist eigentlich ein ganz einfaches: Wenn man sie nicht haben möchte, dann kann man Einiges tun, um sie nicht zu bekommen.
Ein ganz einfaches Mittel ist der Verzicht. Bestimmte Dinge kann man sich zu einem Zeitpunkt vielleicht nicht leisten, aber im nächsten Monat, wenn Geld sozusagen wieder „flüssig“ ist, kann man sich vielleicht mehr davon kaufen.
Ein Verzicht wird meist zu negativ gesehen, aber er kann sich zu einem späteren Zeitpunkt als positiv erweisen.
Aber gerade das Verzichten fällt manchen Menschen so schwer, dass sie ihm einfach nicht gewachsen sind und kaufen trotzdem.
Mittels Kreditkarte ist das ja alles kein Problem mehr; noch einfacher ist es, sich von jemandem Geld zu leihen.
Wichtig zu wissen ist, dass einem gerade in der heutigen Zeit niemand etwas schenken wird, schon gar nicht Summen in größerer Höhe.
Wer auch immer einem Geld leiht, er wird es früher oder später zurückhaben wollen.
Ein weiteres Mittel, um Schulden zu vermeiden, wäre es, ganz einfach glücklich zu sein mit dem, was man hat.
Es gibt so viele Menschen, die weniger als man selbst haben und trotzdem überaus glücklich sind.
Man könnte sich dies als positives Beispiel vor Augen halten und dabei an das schicke T-Shirt denken, das zwar wirklich schön war, aber im nächsten Monat vielleicht durch ein noch besseres übertroffen wird. Nämlich dann, wenn man es sich auch leisten kann.
Mittlerweile ist die Zahnmedizin weit genug fortgeschritten, zu gewährleisten, dass man trotz dem einen oder anderen Loch im Zahn ein, zumindest auf größere Distanz, makelloses Lächeln vorweisen kann.
Vorausgesetzt freilich, man kann es sich leisten. Denn eine Kunststoffplombe, also eine so beschaffene, dass man sie fast nicht von den echten Zähnen ausnehmen kann, kostet extra und wird nicht von der allgemeinen Krankenversicherung gezahlt.
Um, mit etwas Glück und günstiger Prämie, nicht auf solchen Kosten sitzen zu bleiben, greifen immer mehr Menschen zu Zusatzversicherungen.
Prinzipiell keine schlechte Idee, doch begehen viele den Fehler, einfach bei ihrem „Hausversicherer“ abzuschließen, anstatt sich viele verschiedene Angebote einzuholen.
Denn, selbst wenn man immer zufrieden war, zeigt sich gerade bei einer Zahnzusatzversicherung im Vergleich, dass man jede Menge Geld sparen kann, vergleicht man nur genug.
Vor allem, wenn man seine (größten) Risiken kennt und abschätzen kann, ist es möglich, sehr individuelle und damit zumeist auch günstigere Prämien auszuhandeln. Natürlich muss man deshalb in Kauf nehmen, nicht ganz so umfassend geschützt zu sein.
Weiters besteht aber großes Einsparungspotenzial, wenn man etwas zurückhaltender mit Information umgeht, die den Versicherer interessieren könnte. Freilich darf man nicht lügen oder wirklich relevante Informationen böswillig und pflichtwidrig verschweigen, aber man muss auch nicht gleich ganz offenherzig über jedes Wehwehchen im Kieferbereich mit dem Versicherungsmakler schwatzen. Denn Versicherungen geht es immer noch um den eigenen Profit und dazu versuchen sie aus allen möglichen (und unmöglichen) Informationen Schlussfolgerungen zu ziehen, die diesen Profit maximieren beziehungsweise die Risiken besser einschätzen ließen.
So kann man mit cleverem „Informationsmanagement“ gleich einiges bei der Prämie sparen und muss trotzdem nicht auf recht umfassenden Zusatzschutz verzichten.
Auf diese Weise kann man es mit einer gängigen Werbung halten: Vergleich dich reich –auch bei den eigenen Zähnen. Nur bei der Qualität der Behandlung darf man nicht sparen.
Gegenwärtig grassiert die Unsicherheit. Egal ob es um Fondsmanager, Bankdirektoren oder Finanzminister geht oder einfach um Sparer und kleine Anleger.
Jeder ist der Berichterstattung von Krisen, Crashs und Konkursen mehr als überdrüssig, was jedoch auch nicht hilft, da sich einfach kein Silberstreif am Horizont auftun will. Die Lage ist trist und keiner weiß, wann sich die Märkte wohin entwickeln werden.
Der ganze Immobilienbereich ist sehr stark krisengeschüttelt, vor allem in den USA und Osteuropa fallen reihenweise Debitoren aus, weswegen auch teils gesunde Immo-Unternehmen mit starken Eigenmitteln aufgrund von Engagements in diesen Märkten straucheln.
Banken, die auf solche Geschäfte Kredite -privat oder Firmen- vergaben, bangen nun auch ihrerseits um ursprünglich relativ ausfallsichere Darlehen.
Kein Wunder, dass da gerade der kleine Sparer, der weder Zeit noch Muße hat, sich ganztägig mit dem Finanzmarkt zu beschäftigen, verunsichert ist und sich, salopp gesagt, einfach „hinten und vorne“ nicht mehr auskennt.
Wie soll er sein Erspartes veranlagen? Soll er es veranlagen oder überhaupt gleich unter der Matratze verstecken oder in Wertgegenstände umwandeln?
Ein sehr hilfreiches Mittel, um sich wieder zu orientieren und einen klaren Kopf zu bekommen, sind diverse Internetseiten, wie zum Beispiel festgeld-tagesgeld.de . Das Portal gibt nützliche Tipps und punktierte Erklärungen zu verschiedenen Anlageformen und -produkten und listet außerdem noch tagesaktuell die ertragreichsten Angebote der diversen am Markt tätigen Institute.
Gerade also, wenn man trotzdem grundlegend informiert sein will, und dies auch so, dass man sich auf dieser Basis eine Entscheidung zutraut, und aber trotzdem nicht die Zeit hat, Magazine, Bücher und Folder zu wälzen, ist so eine Seite ideal.
Außerdem listet sie wirklich alle Institute auf, die ein herkömmlicher Finanzberater so vielleicht noch gar nicht kennt, da er nur auf die etablierten Unternehmen vertraut beziehungsweise nur von denen Provisionen bezieht.
So kann man sich unter Umständen sogar den Berater sparen.
Bankgeschäfte sind so alltäglich wie Arbeit, Einkaufen oder Abendessen: Nahezu täglich nehmen Verbraucher Bankdienstleistungen im weitesten Sinne in Anspruch: Ob eine Barverfügung am Geldautomaten, die Bezahlung eines Einkaufs im Kaufhaus mit der EC-Karte oder der Erwerb von Wertpapieren an der Börse: Ohne Banken ist das alltägliche wirtschaftliche Leben unvorstellbar.
Die Vertrautheit, die uns bei unseren finanziellen Angelegenheiten stets begleitet, könnte denn auch der Grund sein, warum Verbraucher in vielen Fällen zu hohe Spesen an das Geldhaus ihres Vertrauens entrichten. So zahlt die Mehrheit der Bundesbürger noch immer laufende Gebühren für die Unterhaltung von Konto, Karte und Co. Durch den intensiven Wettbewerb auf dem deutschen Retailmarkt aber können Konsumenten von günstigen Angeboten der Kreditinstitute profitieren und viel Geld sparen. Ein kostenloses Girokonto beispielsweise ist mittlerweile nicht mehr nur bei Direktbanken ohne Filialnetz und damit ohne persönlichen Ansprechpartner in Wohnortnähe erhältlich: Auch Filialbanken gehen mehr und mehr dazu über, ihren Kunden die Kontoführungsgebühren zu erlassen.
Die Zeiten, in denen für eine Kreditkarte horrende Gebühren entrichtet werden mussten, sind ebenfalls vorbei: Ein halbes Dutzende deutscher Banken bietet Visa und Mastercard zum Nulltarif an und ermöglicht so spürbare Entlastungen des privaten Budgets. Diese lassen sich auch auf anderem Wege erreichen: Wer seine finanzielle Reserve für unvorhergesehene Ausgaben nicht auf dem Girokonto der Hausbank, sondern ein günstiges Tagesgeldkonto eröffnen möchte, kann sich über attraktive Zinsen freuen. Leicht beläuft sich der geldwerte Vorteil auf 500 Euro und mehr im Jahr.
Verbraucher können leicht feststellen, welche Bank eine Produktpalette bietet, die zu den persönlichen Belangen am besten passt: Im Internet existieren zahlreiche Auftritte, die mit leistungsstarken und kostenlosen Tools einen Vergleich der Konditionen zahlreicher Geldhäuser ermöglichen. Die meisten Banken ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Umzug des Girokontos und erleichtern den Wechsel zu einem günstigen Institut damit deutlich.
Ein neues Auto? Eine größere Anschaffung? Haus- oder Wohnungssanierung? Aber das nötige Kleingeld fehlt? Die Lösung: Ein Darlehen. Bei einem Darlehen überlässt der Darlehensgeber dem Darlehennehmer eine bestimmte Sache, zumeist Geld, für eine bestimmte Zeit (Laufzeit) gegen eine bestimmte Gebühr (Zinsen). Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, dem Darlehengeber die geborgte Geldsumme inklusive angefallener Zinsen innerhalb einer vereinbarten Zeit zurückzuzahlen. War es bisher üblich, zur Bank zu gehen und sich Angebote der verschiedenen Kreditinstitute einzuholen, so bietet sich im Zeitalter von PC und Internet immer öfter die Möglichkeit, Kreditgeschäfte online abzuwickeln. Wird nun ein solches Kreditgeschäft überwiegend online abgewickelt, so spricht man von „Darlehen online“. Hierbei erfolgen die meisten Schritte über das Internet. Angefangen bei der Anbotslegung, Abwicklung, Prüfung usw. wird alles online abgewickelt.
Beim Darlehen online wird erst nach Abschluss der Verhandlungen der definitive Kreditvertrag ausgedruckt, vom Darlehennehmer ausgefüllt und abschließend von beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Der größte Vorteil des Darlehen online ist bestimmt, dass durch den geringen Personal- und Zeitaufwand die Darlehenskosten relativ niedrig gehalten und somit dem Darlehensnehmer sehr gute Konditionen angeboten werden können. Durch den neuzeitigen Computer- und Internetboom erfreut sich das Darlehen online immer größerer Beliebtheit. Vor wenigen Jahren war es auch unmöglich, zum Beispiel einen Kredit ohne Schufa online abzuschließen. Heutzutage ist diese Art der Kreditaufnahme bereits Alltag. Die Abwicklung über das Internet ist mit und ohne Schufa einfacher und schneller. In den meisten Fällen ist eine Auszahlung des gewünschten Kreditbetrages bereits nach wenigen Tagen möglich. Oft wird auch eine Bearbeitung des Kreditantrages via Internet am Wochenende oder abends zugesichert. Weitere Vorteile bringt auch der Online-Kredit ohne Schufa. Wird ein Kredit bei einer Bank oder einem Kreditinstitut nicht gewährt, da bereits Schufa-Einträge vorhanden sind oder das Girokonto überzogen ist, ist oft ein Kredit ohne Schufa der einzige Ausweg. Für den Darlehennehmer bringt somit ein Online-Darlehen jede Menge Vorteile mit sich, wobei die Geschäfts- und Vertragsbedingungen jenen des normalen Darlehens gleichen.
Die Währung ist das staatlich geregelte Geldwesen eines Staates. Die Währungen werden an der Börse gehandelt. Dort werden auch die Wechselkurse der Währungen bekannt gegeben. Die bekanntesten Währungen sind der US Dollar und der Euro. Ein Dollar kostet momentan ca. 1,55 - 1,60 Euro. Der Euro nimmt somit seit Einführung im Jahre 2002 immer weiter an Bedeutung zu und kann mit dem US Dollar konkurrieren. Das war auch der Sinn dieser Währungseinführung in den Europäischen Staaten. Der Wechselkurs für eine US Reise könnte also momentan nicht besser sein. Der Euro hat die Deutsche Mark in Deutschland abgelöst. In Frankreich den France, in Österreich den Schilling und in Italien den Lira. Bekannte Währungen aus anderen Staaten sind z.B. der Pfund in England, der Rubel in Russland, der Yen in Japan, die Peseten in Spanien, die schweizer Franken, Real in Brasilien, Yuan in China.
Währungen wie der US Dollar oder der Euro werden in vielen Staaten als Zahlungsmittel anerkannt, obwohl in diesem Staat meist eine andere Währung vorherrscht. Dies unterstreicht die Macht dieser Währungen. Auch kennzeichnet die Zusammenführung einer Währung, wie z.B. die des Euros, die Globalisierung und die wirtschaftliche Abhängigkeit. Der Handel von Währungen (Forex Handel) findet am Devisen- oder Währungsmarkt statt. Hierbei gibt es diverse unterschiedliche Forex Märkte wie beispielsweise den (EasyForex) In der Regel Der Beschluss für den Euro war eine Kampfansage an den Dollar. Europa will Konkurrenzfähig bleiben. An der Anpassung profitieren kleine EU Neulinge wie Rumänien oder die Ukraine. Verlierer sind Staaten wie z.B. Deutschland, der die starke Deutsche Mark verloren hat. Außerdem wurde den jetzigen "Eurostaaten" ein Stück Kultur geraubt. Ein wirklich einheitliches "Wir sind Europa" Gefühl ist noch nicht zu beobachten. Die Staaten verlieren an Individualität. Stärkste und die am meisten akzeptierteste ist aber weiterhin der US Dollar. Der US Dollar steckt in sämtlichen Weltgeschäften und ist in Zahlungsgeschäfte auch weit über die Grenzen Amerikas verwickelt. Im asiatischen Raum spielen der Yen und der Yuan eine große Rolle im bunten Geschäftstreiben.